Die drei Mediziner am Aqualon arbeiten eng zusammen

aus dem Südkurier vom 26. Februar 2018

Friedrich Hauß, Stephan Bert und Yin Ou Wen nutzen Synergien mit ihren Praxen in der Aqualon Therme. Patienten bekommen dort alles von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachbehandlung.

Der Mangel an Hausärzten im ländlichen Raum und das fehlende Spital in Bad Säckingen lassen Fachärzte neue Wege gehen. So entwickelt sich in der Aqualon Therme eine medizinische Kompetenzerweiterung, die westliche und östliche Medizin vereint. Die im Aqualon ansässigen Ärzte, der Chirurg, Sportmediziner und Phlebologe Friedrich Hauß, der Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin, Stephan Bert, der sich auf die Schmerztherapie, manuelle Medizin und Akupunktur spezialisiert hat, und die Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) von Yin Ou Wen ermöglichen dem Patienten die Möglichkeit der Diagnose, der Therapie und der Nachbehandlung. Und alles unter einem Dach. Gleichzeitig können die vorhandenen Synergien in der Aqualon Therme für die Therapien und Behandlungen genutzt werden.

Der Chirurg Friedrich Hauß eröffnete bereits 2003 seine erste chirurgische Praxis im Kurgebiet, damals noch in der Hochrheinklinik. Vor fünf Jahren kam der Wechsel ins Aqualon. „Unsere Praxis bietet ein chirurgisches Angebot, das gut in das Behandlungskonzept der umliegenden Praxen passt“, erklärt Friedrich Hauß. Das medizinische Angebot wird durch Fitness, Therme und Physiotherapie weiter abgerundet. „Im Aqualon ist ein medizinisches Kompetenzzentrum entstanden, in dem die komplette Diagnostik von Gefäßen und die überregional meisten, hochmodernen Laseroperationen bei Krampfadern gemacht werden“, so Hauß weiter. Aber auch Leistenbrüche oder die Entfernung von Hämorrhoiden mit Laser sind ein Angebot in der Praxis.

Die Aqualon Therme baut in nur einer Nacht ihre Lüftungstechnik um

aus dem Südkurier vom 22. Februar 2018

Die Aqualon Therme tauscht die 40 Jahre alte Lüftungs- und Nutzwassertechnik aus. Der Badebtrieb soll von den Arbeiten nicht beeinflusst werden, deshalb gehen sie in einer Nachtschicht vonstatten.

Acht Stunden – nur so viel Zeit blieb den Mitarbeitern zweier Firmen, die in einer Nachtschicht die gesamte Technik der Lüftungsanlage in der Aqualon Therme austauschen, anschließen und wieder zum Laufen bringen mussten. Denn die Badegäste am nächsten Tag sollten wieder uneingeschränkt ihr Wohlfühlprogramm genießen können. Gleichzeitig mit dem Austausch der Lüftungstechnik, ist auch die Nutzwassertechnik ausgetauscht worden. 400 000 Euro kostet die neue Lüftungstechnik.

In den vergangenen Tagen ist es im Untergeschoss, außerhalb des Kundenbereichs, zugegangen wie in einem Bienenstock. Große Lastwagen und Kranfahrzeuge mussten sich im hinteren Bereich des Gebäudes einen nur kleinen Platz teilen, um die großen Elemente aus den Lastwagen und dann vor den Eingang der Technikräume zu bugsieren. Obwohl zunächst anders geplant, hat sich der Betreiber der Aqualon Therme, die Stiftung Bad Zurzach, dazu entschieden, die 40 Jahre alte Technik im Zuge der momentan laufenden Umbauarbeiten des Bereichs der Umkleiden ebenfalls auszutauschen.

Aufbruchstimmung zum Jubiläum

aus der Badischen Zeitung vom 22. Mai 2017

Bei den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Aqualon-Therme in Bad Säckingen blicken die Verantwortlichen zuversichtlich in die Zukunft.

Die Aufbruchstimmung war deutlich zu spüren und die Redner machten auch keinen Hehl daraus, bei ihren Ansprachen an die Gäste. Mit einem Tag der offenen Tür hat die Bad Säckinger Aqualon-Therme am Wochenende ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Seit zehn Jahren ist das Haus unter der Führung der Stiftung Bad Zurzach.
"Ein junger Kurort begrüßt einen gestandenen Kurort", so Stiftungsratspräsident Beat Edelmann von der Stiftung Bad Zurzach. Edelmann zeigte die Verbindungen zwischen den beiden Kurstädten Bad Säckingen und Bad Zurzach auf. "Beide Orte verfügen über Heilquellen und unsere Aufgabe ist es, diese Heilbringend einzubringen", so der Präsident.

Und darum war es für die Stiftung Bad Zurzach eine Selbstverständlichkeit, das sie die Aqualon-Therme 2007 übernommen hatte. Denn: "Wir von der Stiftung freuen uns, dass wir dieses Haus erhalten und weiterführen dürfen", sagte er. "Für eine Bäderstadt ist die Therme das Herzstück", ist sich Bürgermeister Alexander Guhl sicher. Und für Bad Säckingen sei das Aqualon von großer Bedeutung. "Es gibt Chancen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und diese gilt es zu stärken", so Guhl weiter. Die vergangenen 40 Jahren seien geprägt gewesen von Höhen und Tiefen, so der Bürgermeister: "Aber wir haben immer erkannt, dass es ein großer Fehler wäre, nicht zusammen zu arbeiten." Denn: "Ich bin mir sicher, dass das, was in vier Jahrzehnten aufgebaut worden ist, in der Zukunft noch attraktiver gestaltet werden kann."

Aqualon-Therme: Buntes Fest zum doppelten Jubiläum

aus dem Südkurier vom 22. Mai 2017

Die Aqualon-Therme gibt es seit 40 Jahren, seit zehn Jahren führt die Stiftung Bad Zurzach den Betrieb. Dieses doppelte Jubiläum wurde nun mit einem großen Fest gefeiert. Es gab insbesonderen einen Rückblick auf die teils turbulenten vergangenen Jahre und einen Ausblick auf die kommenden Jahre. So viel steht fest: Die Aufbruchstimmung rund um die Therme ist ungebrochen.

Die Aufbruchstimmung war deutlich zu spüren und die Redner machten auch keinen Hehl daraus, bei ihren Ansprachen an die Gäste. Mit einem Tag der offenen Tür feierte die Aqualon-Therme am Wochenende ihr 40-jähriges Bestehen und seit zehn Jahren ist das Haus unter der Führung der Stiftung Bad Zurzach.

„Ein junger Kurort begrüßt einen gestandenen Kurort“, so Stiftungsratspräsident Beat Edelmann von der Stiftung Bad Zurzach. Edelmann zeigte die Verbindungen zwischen den beiden Kurstädten Bad Säckingen und Bad Zurzach auf. „Beide Orte verfügen über Heilquellen und unsere Aufgabe ist es, diese heilbringend einzubringen“, so der Präsident. Und darum war es für die Stiftung Bad Zurzach eine Selbstverständlichkeit, das sie die Aqualon-Therme 2007 übernommen hatte. Denn: „Wir von der Stiftung freuen uns, dass wir dieses Haus erhalten und weiterführen dürfen“, sagte er.

„Für eine Bäderstadt ist die Therme das Herzstück“, ist sich Bürgermeister Alexander Guhl sicher. Und für Bad Säckingen sei das Aqualon von großer Bedeutung. „Es gibt Chancen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – und diese gilt es zu stärken“, so Guhl weiter. Die vergangenen 40 Jahren seien geprägt gewesen von Höhen und Tiefen, räumte Guhl ein: „Aber wir haben immer erkannt, dass es ein großer Fehler wäre, nicht zusammenzuarbeiten." Und zugleich stellte er klar, dass die Stadt den Investitionskurs der Stiftung Zurzach gerne unterstütze: "Ich bin mir sicher, dass das, was in vier Jahrzehnten aufgebaut worden ist, in der Zukunft noch attraktiver gestaltet werden kann“.